| Die Torfgrube auf dem Pian Segna | |
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Beschreibung |
Ende 1985 wurden Leitungsröhren plaziert, die das Wasser vom Pizzo Ruscada zu den Rusticos, die sich auf der anderen Seite der Torfgrube befinden, leiten sollten. Diese Wasserleitungen wurden jedoch kaum ausgenützt, da die Wasserzufuhr ungenügend war. |
Wasserzufuhr und oberflächliche GewässerDer Hauptteil der Torfgrube verfügt über keine oberflächliche Wasserzufuhr (nur kleinere Bachgewässer); an gewissen Stellen ist das Wasserniveau ziemlich hoch, es ist jedoch nicht konstant. Der Teil Bergaufwärts wird durch einen kleinen Bach periodisch mit Wasser versorgt; auch hier ist das Wasserniveau teilweise hoch aber nicht konstant. Im Hauptteil befinden sich zeitweilig kleine Wasserlachen im Substrat der Torfgrube; in der obersten Schicht befinden sich zwei nicht allzu grosse Wasserlachen (wenige m2, Tiefe ca. 10-30 cm) sehrwahrscheinlich mit stagnierendem Wasser: der Grund ist zum Teil mit mineralstoffreichem Material bedeckt. Das Wasser fliesst Richtung Süd-Ost sowie auch Richtung Nord-West ab, da die Torfgrube sich auf zwei verschieden hohen Ebenen befindet. | |
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Wenn man die im Jahre 1977 und 1980 erstellten Geländeaufnahmen der Pflanzen konfrontiert, bemerkt man, dass keine wesentliche Veränderungen in diesen drei Jahren stattgefunden haben; jedoch wurde ein Vergleich für die Sfagni nicht vorgenommen. Im Gegensatz zum Jahre 1977 wurden 1980 keine Tofieldia calyculata vorgefunden. Jedoch kommen neue Pflanzenarten in sporadischer Menge vor, wie etwa die Empetrum nigra/ hermaphroditum, die Juncus effusus, die Carex fusca/ panicea/ flava sowie auch die Lycopodium inundatum (diese wurde sogar schon im Jahre 1915 von Bär registriert). Dokumentation unter höflicher Genehmigung des Naturschutzamtes Bellinzona erhaltena |